Willkommen zu meinem Blog. Ich verzichte bewusst auf Bilder. Es geht um Informationen.
Manchmal bestehen diese auch nur aus einem Satz darüber, was mir auf den Nägeln brennt, oder einem Link, den ich für interessant erachte.
Elterngeld abschaffen!
Ich hätte das bürokratische Elterngeld schon längst abgeschafft. Es ist auch extrem ungerecht, wenn Geringverdiener 300 Euro erhalten, Besserverdienende dagegen bis zu 1.800 Euro. Als wären die Kinder unterschiedlich viel wert. Mehr Kinder wurden durch das Elterngeld auch nicht geboren. Das Elterngeld wird von den Besserverdienenden gerne mitgenommen. Und bei den Selbständigen verlangt das Amt dann auch noch eine abweichende Gewinnermittlung z. B. vom 11.7.2024 bis 5.4.2025. Auch das sind Bürokratiekosten und die Abgrenzung ist flexibel gestaltbar, vorsichtig ausgedrückt.
Mit den 7,5 Milliarden Elterngeld könnte man Sinnvolleres anstellen, z. B. die Umsatzsteuer auf Kindernahrung und Babybedarf abschaffen, um ein familienfreundliches Zeichen zu setzen. Bei Fotovoltaikanlagen hat man es schließlich auch gemacht. Entscheidend ist aber die Bürokratie. Die Beschäftigung mit den Elterngeld-Vorschriften ist keine Freude.
Das neue Altersvorsorgedepot
Naja, der Hit ist das nicht. Das neue Altersvorsorgedepot ist viel zu bürokratisch und zu aufwendig. Das hätte man viel einfacher und besser machen können, so wie ich es vorgeschlagen habe.
Die Einkommensteuer muss weg!
Endlich schreibt das mal ein Journalist. Ich fordere das schon seit 20 Jahren. Konsumsteuer statt Einkommensteuer. Dann bricht mir als Steuerberater zwar ein großer Teil des Geschäfts weg, aber man darf sich dem Fortschritt nicht verschließen. Arbeit gibt es genug.
Es ist vollbracht!
Im Ausgangsordner befinden sich keine Steuererklärungen mehr. Um 24:00 Uhr läuft die Frist für die Steuererklärungen 2024 ab. Die letzten Tage waren hart. Jetzt brauch ich mal eine Pause.
Zuckersteuer, nein danke!
Nichts gegen eine Zuckersteuer, wenn dafür im Gegenzug andere Steuern sinken würden. Aber das wird ja nicht der Fall sein. Die Staatsquote ist viel zu hoch. Wir nähern uns immer mehr dem Sozialismus (Nicht meine Worte, sondern die eines Münchner Steuerberater-Kollegen). Wenn sich Leistung immer weniger lohnt, landen wir irgendwann in der DDR 2.0. Im Moment läuft weiterhin unaufhaltsam die Abwärtsspirale. Dadurch muss der Staat uns immer mehr wegnehmen. Aber statt den Trend umzukehren und Bürokratie abzubauen, damit der Laden läuft und Steuern wie von selbst fließen, macht diese Regierung einfach nichts. Totalversagen. Merz ist der schwächste Bundeskanzler ever. Ludwig Erhard dreht sich im Grabe um. Den Ärzte und Experten fehlt hier der Weitblick.
CDU und SPD haben Deutschland an die Wand gefahren
Besser kann man es nicht formulieren, als der Schriftsteller Frank Stolzenberg:
Zitat: "Seit 1945 trugen vor allem CDU, CSU und SPD gemeinsam oder im Wechsel die staatspolitische Hauptverantwortung. Ihnen fielen Wiederaufbau, Wohlstandsjahre, Friedensdividende, Industriekraft und historisch hohe Steuereinnahmen zu. Wer unter solchen Voraussetzungen dennoch ein Land in strukturelle Überlastung, lähmende Bürokratie, marode Infrastruktur, soziale Unsicherheit und wachsende Verschuldung führt, kann sich weder hinter Krisen noch hinter Vorgängern verbergen. Irgendwann endet jede Ausrede, dann beginnt die Bilanz. Deutschland wurde arm an Zukunft, obwohl es reich an Möglichkeiten war. Mangel stand selten im Weg, Versagen bei Prioritäten umso öfter. Mut fehlte, Verantwortung wurde vertagt, politische Selbstbedienung gedieh. Die Bürger arbeiteten, zahlten und trugen, während zu viele Regierende verwalteten, beschwichtigten und das Morgen verpfändeten. Eure Schuld steht nicht nur in Haushaltszahlen. Sie liegt in verlorener Zeit, zerstörtem Vertrauen und in Generationen, denen ihr Rechnungen übergebt. Wer Jahrzehnte Verantwortung hatte, trägt Jahrzehnte Verantwortung. Hört auf, euch als Lösung zu inszenieren, wenn ihr zu oft Ursache des Schadens wart. Das Volk schuldet euch keinen Applaus, ihr schuldet dem Volk Rechenschaft."
Ermäßigter Steuersatz für Sudoku-Zeitschriften
Endlich ist das entschieden. Ich konnte schon gar nicht mehr schlafen. :-) Wobei, schlaflos sollten uns eher die Bürokratiekosten machen. Ich frage mich, was das für Typen sind, die im Bundesfinanzministerium das verfassen. Ob die sich bei der Arbeit totlachen?
Was hat eine E-Auto-Prämie mit der Anzahl der Kinder zu tun?
Das ist wieder typisch deutsche Bürokratie. Es wird trotz aller Beteuerungen leider nichts besser.
Zitat: "...liegt die Basisförderung bei 3.000 Euro. Dazu kommt ein Kinderzuschuss von maximal 1.000 Euro. Für Einkommen unter 60.000 Euro gibt es 1.000 Euro extra. Liegt es unter 45.000 Euro, gibt es einen weiteren Tausender obendrauf. In Summe liegt die maximale Prämie bei einem vollelektrischen Wagen also bei 6.000 Euro."
Und dann wird wieder ein kostenintensives System installiert. Die Webseite für die Beantragung der Prämie wird gerade programmiert.
Linnemann will nur noch 10 gesetzliche Krankenkassen
Er hat mir meine Idee geklaut! Nein, Scherz beiseite. Endlich sagt mal ein Politiker das, was Millionen Bürger seit Jahren fordern, als wäre er aus dem Tiefschlaf erwacht. Das liegt wohl daran, dass die blaue Partei bei der Sonntagsumfrage erstmals vorne lag. Es geht eben nur mit Druck.
Dass die Reformkommission das Thema bei 66 Vorschlägen nicht aufgegriffen hat, ist an Feigheit nicht zu überbieten. Jetzt bin ich gespannt, ob Linnemann das durchzieht oder wieder einknickt.
Und die FDP ist wieder bei 5%. Vielleicht merken die Wähler langsam, dass nur eine florierende Wirtschaft für Wohlstand sorgt, keine Umverteilungsschwärmerei. Ich schlage vor, bei den nächsten Wahlen die FDP (von mir aus aus Protest) zu wählen, statt AfD. Das wäre doch mal was! So könnte man die AfD auch einstampfen und tut gleich was für einen funktionierenden Staat.
ZEIT.de: Linnemann will gesetzliche Krankenkassen auf zehn reduzieren
Das Totalversagen des Journalismus’
Wie kann man die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung der Ehegatten nur als Ersparnis bezeichnen? Das ist eine Beitragserhöhung und keine Ersparnis! Wahrscheinlich sind die Journalisten durch das Sondervermögen, das ja bekanntlich kein Vermögen ist, schon total verwirrt.
Dabei war der Auftrag an die "Expertenkommission", dass die Beiträge nicht weiter steigen sollen. Wenn ich meinen Mandanten eine Preiserhöhung als Ersparnis verkaufen würde, würden sie mich für verrückt halten.
Eine tatsächliche Ersparnis wäre Bürokratieabbau durch Zusammenlegung der Krankenkassen und ein Werbeverbot für Krankenkassen (TV, Fußballstadion, Geldgeschenke).
Aber das trauen sich die korrupten Experten nicht zu fordern. Oder sie verstehen es einfach nicht.
Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen
Dann zahlt ein Ehepaar, bei dem einer 60.000 Euro verdient und der andere sich um den Haushalt kümmert, mehr Steuern als ein Ehepaar, bei dem beide halbtags arbeiten und jeder 30.000 Euro verdient. Das wäre m. E. verfassungswidrig und ein Verstoß gegen den Schutz der ehelichen Gemeinschaft.
Der Staat will uns vorschreiben, wie wir zu leben haben. Beide Ehegatten sollen arbeiten und die Kinder in die KiTa abschieben. Die DDR 2 lässt grüßen. Diese Bevormundung dürfen wir uns nicht gefallen lassen.
Erst wird das Land mit Bürokratie und Subventionen an die Wand gefahren, dann wird versucht, auch noch das Letzte aus den Bürgern herauszuquetschen. Diese Regierung ist am Ende. Jetzt rächt es sich, dass es keine liberale Stimme mehr gibt.
Eine Studie, die niemand braucht
Wow, was für eine Erkenntnis. Schade ums Geld für die Studie. Mit dem Geld hätte man Sinnvolleres anstellen können.
Kreisbote: Studie zeigt große touristische Bedeutung für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Gewerbesteuerumlage statt vernünftiger Lösungen?
Eine Abschaffung der Gewerbesteuer wäre Bürokratieabbau. Die Gewerbesteuer gibt es nur in Deutschland. Wir sollten uns auf wenige Steuerarten beschränken. Deutschland verwaltet sich zu Tode. Die Gewerbesteuer sorgt nur für steuerlich motivierte Verlagerungen, die ggfs. auch unter Umweltaspekten schädlich sind (Gewerbegebiete in der Pampa). Die schwankende Gewerbesteuer ist für viele Gemeinden auch keine verlässliche Finanzierungsquelle mehr.
1 Milliarde für freiwillige Kassenleistungen!
Zitat: "Das mögliche Einsparvolumen durch eine komplette Abschaffung bezifferte Gassen auf knapp eine Milliarde Euro pro Jahr." Ich sage: Ja, bitte abschaffen. Spätestens dann sind alle Kassenleistungen gleich und alle gesetzlichen Krankenkassen können zusammengeführt werden. Eine Kasse reicht!
Minijobs abschaffen
Ich würde die Minijobs einfach abschaffen. Das wäre Bürokratieabbau! Man müsste sich nie mehr mit dieser Sonderregelung beschäftigen. Natürlich hat das Vor- und Nachteile. Aber Deutschland muss endlich vereinfachen, sonst gehen wir zugrunde. Lieber einfach und nicht ganz gerecht, als kompliziert und ungerecht. Parallel müsste aber eine Lohngrenze gesetzt werden, ab der man gesetzlich krankenversichert ist, z. B. 2.000 Euro. Zurzeit sind das 604 Euro, also ein Euro über der Minijobgrenze. Das ist ein Witz. Man kann sich billigst krankenversichern und trotzdem hohe Einkünfte haben. Eine Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze würde deshalb die Falschen treffen. Erst sollten mal diejenigen zur Kasse gebeten werden, die das schlechte System gnadenlos ausnutzen.
SPD schlägt Krankenkassenbeiträge auf KAP- und V+V-Einkünfte vor
Endlich hat die SPD ausnahmsweise mal einen vernünftigen Vorschlag gemacht (vielleicht wurde ich erhört), da geht ein Aufschrei durchs Land. Viele behaupten, durch die Erhebung von Krankenkassenbeiträgen auf Einkünfte aus Kapitalvermögen und Vermietung und Verpachtung würden die kleinen Sparer und Vermieter getroffen werden, während die Gutverdiener und Reichen verschont bleiben. Mit dem verbreiteten Unwissen möchte ich hier einmal aufräumen. Genau das Gegenteil wäre nämlich der Fall:
Der Durchschnittsarbeitnehmer und der kleine Selbständige zahlen nämlich bis zur Beitragsbemessungsgrenze im Wesentlichen volle Beiträge auf ihre Einkünfte. Der Vermögende, der gar nicht arbeitet und von den Mieten seiner Häuser und den Dividenden seiner Aktien lebt, kann sich dagegen für 604 Euro anstellen lassen, ggfs. nur auf dem Papier, und zahlt dann als Pflichtversicherter so gut wie keine Krankenversicherungsbeiträge, ist aber voll krankenversichert. Denn noch werden in diesen Fällen Kapitalerträge und Miet-Einkünfte nicht berücksichtigt. Das ist nur ein Beispiel für die Ungerechtigkeiten in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Wenn alle Einkünfte herangezogen werden, können dagegen die Beitragssätze gesenkt werden oder sie erhöhen sich zumindest nicht weiter, weil der Druck wegfällt. Und davon profitieren dann die vielen Durchschnittsverdiener. Selbst wenn der eine oder andere ein paar Euro Krankenversicherungsbeiträge auf ein paar Zinsen oder Mieterträge zahlen müsste, wäre die Entlastung bei den Beiträgen auf das Arbeitseinkommen tendenziell höher, so dass insgesamt eine Entlastung resultiert. Deshalb ist es bedauerlich, wie jetzt unter Verkennung der Tatsachen gegen den Vorschlag der SPD gewettert wird.
Weitere Beispiele zu den Ungerechtigkeiten bei der gesetzlichen Krankenversicherung
Deutschland: 13 Millionen von Armut bedroht
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. 13 Millionen oder 16% von Armut bedroht. Nein, nicht in Ruanda! In Deutschland!
3.036 Euro netto ist mittlerweile der Schwellenwert für Armutsgefährdung für Familien mit zwei Kindern. Kein Wunder bei diesen Mieten und der hohen Abgabenquote. Es wird immer mehr Bürokratie, immer mehr Umverteilung, immer mehr Leistungen fürs Nichtstun, die Staatsquote ist viel zu hoch. Wir befinden uns an der Grenze zum Sozialismus, wie auch ein Berufskollege von mir feststellt. Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand. Was ich seit 20 Jahren prophezeit habe, scheint jetzt einzutreten. Unfähige und selbstgefällige Politiker haben den Laden ruiniert. Eine angeblich alternative Partei ist im Aufschwung, dabei würde die niemand wählen, wenn es den Leuten finanziell gut gehen würde. Und so schließen sich der Kreis und die Abwärtsspirale. Dabei wäre es so einfach, die Abwärtsspirale in eine Aufwärtsspirale umzudrehen: Bürokratieabbau, weniger Umverteilung, mehr Eigenverantwortlichkeit. Die Bürger sind gut ausgebildet, fleißig und noch produktiv. Aber die Sozis, wozu mittlerweile auch die Christsozialen zählen, würgen alles ab.
Komisch, aus Ländern wie Österreich, Skandinavien oder der Schweiz hört man solche Hiobsbotschaften nicht. Von den Renten, die meine Mandanten zum Teil aus diesen Ländern beziehen, können wir in Deutschland auch nur träumen. Auch das ist ein Beleg für das totale politische Versagen in Deutschland seit vielen Jahren.
Bäckerei Sand fordert Entschädigung wegen Umsatzeinbußen durch Bauarbeiten
Wegen der langjährigen Baustelle in der Schnitzschulstraße fordert die Bäckerei Sand eine Entschädigung wegen der Umsatzeinbußen.
Ob die Baustelle schlecht geplant war, kann ich nicht beurteilen. Herr Sand ist jedenfalls nicht der einzige Betroffene. Meines Erachtens sollte die Gewerbesteuer aber dafür verwendet werden, um in solchen Fällen die Unternehmen zu entschädigen. Die Gewerbesteuer sollte keine Einbahnstraße sein. Steuern sind zwar nicht mit einer unmittelbaren Gegenleistung verbunden, sondern fließen in den allgemeinen Steuertopf. Aber die Gewerbesteuer hat ihre Begründung, was schon der Name „Gewerbe“ zum Ausdruck bringt, u. a. in der Zurverfügungstellung von Infrastruktur. Wenn aber, wie hier der Fall, die Infrastruktur massiv unterbrochen und gestört ist, sollte die Gewerbesteuer für Entschädigungen hergenommen werden. Ein Erlass brächte nichts und würde ins Leere laufen, weil dann bei der Einkommensteuer nur die reduzierte Gewerbesteuer abgezogen würde.
Steuer-Abzocke bei ETFs
Einerseits möchte der Staat, dass wir privat fürs Alter vorsorgen – aber dann werden Zinsen und Gewinne über dem Sparer-Pauschbetrag besteuert, bei ETFs sogar vor der Realisierung! Solche Depots für die Altersvorsorge sollten steuerfrei sein! Aber der Steuerstaat zockt uns lieber ab, um das Geld dann ineffizient zu verteilen.
WERO – die europäische Alternative zu PayPal
WERO ist die europäische Alternative zu PayPal. Viele Banken und Sparkassen sind schon verfügbar. Ich empfehle, die WERO-App zu installieren! Bei WERO gilt europäisches Recht und die Datenschutzgrundverordnung.
Nein zu den SPD-Plänen zur Erbschaftsteuer
Stattdessen sollte die Erbschaftsteuer abgeschafft werden. Anstelle der Erbschaftsteuer sollte eine einfache und planbare Vermögensteuer eingeführt werden. Ich habe meine Argumente für die Abschaffung der Erbschaftsteuer zusammengefasst.
20 Jahre Garmisch-Partenkirchen
Heute vor 20 Jahren habe ich mein Büro in Garmisch-Partenkirchen eröffnet. Es war die beste Entscheidung meines Lebens, nach Garmisch-Partenkirchen zu ziehen. Nichts ist so wunderbar wie das Leben in den Bergen. Danke an alle, die uns in dieser Zeit begleitet haben.